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Pirnaer Rundschau verteilt weiterhin NPD-Hetzblatt "Sachsenstimme"
Posted Mar 31, 2005 - 11:06 AM


Bereits im September 2004 berichteten wir über die Schützenhilfe der "Pirnaer Rundschau" zum Landtagswahlkampf der NPD. Damals zeigte sich Geschäftsführer Peter Hatzirakleos der POINT Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH noch empört über unseren Bericht und forderte uns auf, diese Behauptungen unter Androhung einer Zivilklage zu unterlassen.

Gestern und heute bekamen wieder alle Haushalte mit der "Pirnaer Rundschau" zusammen das NPD-Hetzblatt "Sachsenstimme" zugestellt. Das ist mehr als konsequent, finden sich doch auch in der "Pirnaer Rundschau" desöfteren auch Artikel über 'linke Gewalt' (gleiches findet sich auch in der aktuellen "Sachsenstimme") oder es wird gerätselt "Was kosten die Ausländer den Staat?". Der verantwortliche Geschäftsführer Peter Hatzirakleos zeigte sich auf Nachfrage überrascht, betonte aber, ihn "störe die linke Meinungsmache der üblichen Zeitungen".

Wer sich über und bei der "Pirnaer Rundschau" beschweren möchte, kann sich an folgende Rufnummern und Mailadressen wenden:

- "Pirnaer Rundschau" (POINT Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH): Tel 03501 - 56630 | Fax 03501 - 444233 | mail hatzi@pirnaer-rundschau.de

- Presserat: Tel 0228 - 985720 | Fax 0228 - 9857299 | mail info(at)presserat.de


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